Presse / Publikationen

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  • IMM-Grignard-Mikroreaktor in "Forschung Kompakt"

    Presseinformation / 04. Januar 2021

    Ein neuartiger Mikroreaktor für Grignard-Reagenzien des Fraunhofer IMM lässt die Grignard-Reaktionen nun schneller und sicherer werden und die erzeugten Produkte reiner. Dazu kommt: Der Reaktor ist skalierbar und flexibel. Darüber berichtet die Fraunhofer-Zentrale in "Forschung Kompakt".

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  • Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf hat in Mainz den Förderbescheid an Prof. Dr. Michael Maskos, Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Mikrotechnik und Mikrosysteme (IMM) übergeben. Die Landesmittel werden zur Durchführung des Vorhabens „MIKRO-DETECT“ zur Verfügung gestellt, in dem die ultraschnelle Erregerdiagnostik zur Bekämpfung pandemischer Gefahren im Mittelpunkt steht.

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  • Über 1,4 Mio. Euro erhält das Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme (IMM) im Rahmen des IWB-EFRE-Programms Rheinland-Pfalz. Ziel der Förderung ist es, innovativ gefertigte Apparate und intelligent geregelte modulare Anlagen für den indust-riellen Produktionsbetrieb zu entwickeln. Staatssekretär Dr. Denis Alt übergab heute den entsprechenden Förderbescheid der Institutsleitung, Prof. Dr. Michael Maskos.

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  • Als Vorreiter auf dem Gebiet der angewandten Forschung bündelt die Fraunhofer-Gesellschaft die Expertise von 23 Fraunhofer-Einrichtungen, um im Innovationscluster »Produktion für Intelligente Medizin« neue Entwicklungs- und Herstellungstechnologien für innovative Zell- und Gentherapeutika sowie Impfstoffe zu entwickeln. Geplant ist in einem ersten Projektabschnitt die Konzeptionierung einer modularen Pilotanlage zur automatisierten Produktion dieser Therapeutika. Industrie 4.0 soll so mit Gesundheit 4.0 vereint werden.

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  • INCITE PROJECT KICK-OFF

    29. Oktober 2019

    Launch of a new H2020 project aiming to incite a transition to a more flexible and sustainable chemistry by taking novel integrated upstream and downstream processing paths involving flow chemistry and membrane technology in two chemo-enzymatic processes to an industrial level.

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  • Aufgrund ihrer Löslichkeitseigenschaften ist es bei vielen modernen pharmazeutischen Wirkstoffen schwierig, diese im menschlichen Körper mit traditionellen Darreichungsformen bioverfügbar zu machen. Biover-fügbarkeit heißt, dass der Wirkstoff unverändert im Körpersystem zur Verfügung steht. Die Bioverfügbarkeit charakterisiert sowohl die Ge-schwindigkeit als auch den Umfang der Verfügbarkeit am Wirkort.

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  • Mainzer Fraunhofer Wissenschaftler entwickeln ein Point-of-Care System zur schnellen Diagnose von Influenzasubtypen. So könnte es bald eine schnelle Antwort auf die Frage geben, an welchem Subtyp Patienten leiden und der Inkubationsweg somit konsequent abgeschnitten werden.

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  • In dem vom BMBF geförderten wissenschaftlichen Vorprojekt LAMETA untersuchen Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM, ob die Herstellung metallischer Nanostrukturen aus der Gasphase mittels Laserdirektschreiben unter Ausnutzung der 2-Photonen-Absorption möglich ist, und welche Auflösungsgrenzen dabei erreicht werden können.

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  • Stickoxidwerte in Kommunen zu senken, ist das Ziel des Sofortprogramms der Bundesregierung »Saubere Luft 2017-2020«. Das Verbundprojekt »LamA – Laden am Arbeitsplatz«, eine Kooperation von sieben Fraunhofer-Instituten, gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, möchte seinen Beitrag dazu leisten und jährlich in Summe 100 Tonnen Stickoxide einsparen.

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Publikationen

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Hier finden Sie eine Übersicht zu den Publikationen der IMM-Mitarbeiter, einschließlich der wissenschaftlichen Abschlussarbeiten, die am IMM erstellt wurden.

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