Presse / Publikationen

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  • Das Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM in Mainz erhält eine Landesförderung in Höhe von 425.838 Euro für das Projekt „AMMONPOWER – Entwicklung von Versorgungsinfrastruktur und analytischer Infrastruktur für die Forschung im Bereich der Wasserstoffbereitstellung durch Ammoniak“. Wissenschaftsminister Clemens Hoch überreichte die Förderung an Professor Michael Maskos, Institutsleiter des Fraunhofer IMM. AMMONPOWER dient dem Infrastruktur- und Kompetenzaufbau im Bereich der Wasserstoffforschung und Technologieentwicklung am IMM. Im Rahmen des Projektes soll eine Versorgungsinfrastruktur für die Bereitstellung von Ammoniak mit einem Leistungsäquivalent von 50 kW entwickelt werden. Dies stellt das IMM zukunftsfähig im Bereich der Wasserstoffforschung auf. Die Projektlaufzeit erstreckt sich über 6,5 Monate von August 2022 bis Ende Februar 2023.

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  • Das Projekt Next Generation Med‐Startup‐Inkubator: Miniaturisierte Prozess‐ und Sensormodule und deren Integration in Bio‐Container für die beschleunigte Translation biomedizinischer Grundlagenforschung (»NextGenMedInkubator«) des Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM in Mainz erhält eine Förderung aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (hier REACT-EU).

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  • Das Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM arbeitet unter Nutzung seines Technologieportfolios auf der Basis von (mikro)strukturierten Reaktoren, Durchflusschemie und Prozessintensivierung an der Gestaltung nachhaltigerer chemischer Produktionsprozesse. Auch die elektrochemische Synthese ist dabei von Bedeutung.

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  • Kunststoffteile in Meeren, Chlorophyllgehalt von Gewässern, Dürregrad von Äckern – seit April 2022 umkreist der deutsche Umweltsatellit »EnMAP« unsere Erde und sammelt zahlreiche Daten während seiner fünfjährigen Mission. Das Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM sowie das Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF haben verschiedene Kernkomponenten für das optische System des hyperspektralen Satelliten entwickelt.

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  • Arbeiten und dabei Strom tanken

    Presseinformation / 14. März 2022

    Elektromobilität ist ein Schlagwort, das uns im Zusammenhang mit der Energiewende intensiv begleitet, denn sie ist ein wichtiger Baustein, um diese Entwicklung voranzutreiben. Aber wie kann sie erfolgreich umgesetzt werden, welche Hürden sind dabei zu nehmen, wie können wir regional daran teilhaben, wo sind ergänzende hilfreiche Schritte unerlässlich – und wie können diese aussehen? Das sind Kernfragen der Transfertage „Zeitenwende Elektromobilität?“. Die Online-Veranstaltung dieser Reihe widmet sich am Donnerstag, 24. März 2022 dem Großraum Mainz.

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  • Das gemeinsame Projekt „Nutzung von Ammoniak als kohlendioxidfreien Wasserstoffspeicher für die dezentrale Bereitstellung von Wasserstoff - Entwicklung eines innovativen kompakten Reaktorkonzeptes - “ (AMMONPAKTOR) des Fraunhofer Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM in Mainz und des Fraunhofer Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern erhält eine Förderung aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (hier REACT-EU). Die Europäische Union hat im Rahmen dieser Förderlinie zusätzliche Mittel zur Unterstützung der Krisenbewältigung im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie und ihrer sozialen Folgen und der Vorbereitung einer grünen, digitalen und stabilen Erholung der Wirtschaft bereitgestellt.

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  • Die aktuelle COVID-19-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig flächendeckende Testungen der Bevölkerung bei pandemischen Ereignissen mit Hilfe eines sensitiven „Point-of-Care“-Testsystems sind. In diese Richtung zielt das Projekt des Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM in Mainz und des Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE in Kaiserslautern „OPEN-POCT – Aufbau eines administrativen und regulatorischen Ökosystems für eine skalierbare, intelligente und digitalisierte Open-Access-Schnelltestplattform zum Nachweis pandemischer Infektionserreger“. Wissenschaftsminister Clemens Hoch überreichte heute die Förderzusage in Höhe von 1.818.738 Euro durch Mittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE-REACT-EU).

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  • Das Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM in Mainz und das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern erhalten für ihr Projekt „BATCH2KONTI - Mit Smarten Modellen von Batch- zu Konti- Prozessen in der Biotechnologie“ eine Landesförderung in Höhe von 999.808 Euro. Ziel des Projektes ist es im Bereich der Biotechnologie und insbesondere der Pharmabranche Herstellungsprozesse vom bisher üblichen Batch-Betrieb, einem Chargenprozess oder diskontinuierlichen Produktionsbetrieb, auf einen kontinuierlichen Herstellungsprozess umzustellen mit dem Ziel, Einsparungen von Kosten und Ressourcen realisieren zu können.

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  • Mikrolabor auf einem Chip: Wasser gerne, aber bitte sauber

    Presseinformation / 09. November 2021

    Ein mikrofluidischer Chip nimmt eine Wasserprobe auf, versetzt ihn mit den erforderlichen Chemikalien und befördert ihm zum Ort der Detektion. Wozu das Ganze? Auf diese Weise soll das Wasser vollautomatisiert und mit verschiedenen Parametern analysiert werden und das auch möglichst kostengünstig. Im Projekt MICROCHIP ist aus diesem Vorhaben ein weiterentwickelter Chipprototyp für Wasseranalysegeräte entstanden.

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