Presse / Publikationen

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  • Das Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM präsentiert auf der Veranstaltung medtech RLP zwei Entwicklungen für die automatisierte Point-of-Care-Diagnostik und Laboranalytik: das CLIP-X*-System zur Proteinanalytik mittels Chemilu-mineszenz-Immunoassay sowie den MICRO-HEAD, eine modulare Lösung zur automa-tisierten Probenvorbereitung und Flüssigkeitshandhabung.

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  • Forschung Kompakt / 01. Juni 2026 / 2026

    mRNA-Arzneimittel für mehr Menschen verfügbar machen

    Presseinformation  / 01. Juni 2026

    Innovative Therapeutika und Impfstoffe auf mRNA-Basis gelten als Hoffnungsträger gegen Krebs, Erbkrankheiten oder Infektionen. Doch ihre Entwicklung und Herstellung ist aufwendig, langsam und kaum skalierbar. Sieben Fraunhofer-Institute haben beschlossen, das zu ändern. So entstand im Projekt RNAuto eine automatisierte, digital gesteuerte Produktionsanlage, die schnell, flexibel und kosteneffizient arbeitet.

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  • SeedPlus – Umweltfreundliche Anbaumethoden für hochwertige Ernteerträge bei Kulturpflanzen / 2026

    Bioabbaubare Saatgutbeschichtung schützt und versorgt Keimlinge effektiv

    Presseinformation / 04. Mai 2026

    Keimendes Saatgut muss mit ausreichend Wasser versorgt und vor Unkrautvernichtern geschützt werden, denn nur eine ungestörte Pflanzenentwicklung garantiert stabile, hohe Ernteerträge. Im Projekt SeedPlus haben Forschende von drei Fraunhofer-Instituten eine bioabbaubare Saatgutbeschichtung mit einer integrierten Wasserspeicherfunktion und einer Schutzfunktion gegen Herbizide entwickelt, die hohe Keimraten ermöglicht.

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  • Mikrobielle Belastung von Wasserproben / 2026

    Schneller zur Gewissheit: InBaDtec bringt die Wasseranalyse aus dem Labor direkt zum Einsatzort

    Presseinformation / 28. April 2026

    Wenn Wasserproben heute auf mikrobiologische Belastungen untersucht werden, führt der Weg oft noch immer ins Labor: Probe entnehmen, transportieren, analysieren, Ergebnis abwarten. Genau diesen Ablauf will die InBaDtec-Plattform des Fraunhofer IMM grundlegend verändern. Das System bringt die Analyse dorthin, wo sie gebraucht wird – direkt an den Ort des Bedarfs.

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  • Erfolgreiche Zusammenarbeit / 2026

    Von der Idee bis zur ersten Probefahrt: Reiner Ammoniak-Antrieb erstmals realisiert

    Presseinformation / 14. April 2026

    Ein Motor, der ausschließlich mit Ammoniak betrieben wird – ohne Beimischung fossiler Energieträger: Seine Basistechnolgie für diesen Entwicklungssprung zeigt das Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM auf der Hannover Messe 2026. Die erfolgreiche Umsetzung ist das Ergebnis mehrjähriger Entwicklungsarbeit für die Firma First Ammonia Motors und markiert einen Meilenstein für klimafreundlichere Antriebstechnologien. Ausschnitte aus dem Video der Probefahrt werden am Messestand zu sehen sein.

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  • Nutzpflanzenanbau der Zukunft?

    Presseinformation / 19. März 2026

    In vertikalen Hydrokulturanlagen wachsen Pflanzen sprichwörtlich in die Hö-he und das ganz ohne Erde, mit kontrollierter Düngerzufuhr und wasserspa-rend. Wenn Städte weiter wachsen, landwirtschaftliche Flächen knapper werden und der Klimawandel weiter fortschreitet, rücken neue Formen des Anbaus in den Fokus. Eine davon sind vertikale Hydrokulturanlagen: Pflanzen wachsen hier auf mehreren Ebenen übereinander, nicht in Erde, sondern in einer zirkulierenden Nährstofflösung. Das spart Platz, ermöglicht kurze Transportwege und erlaubt eine sehr gezielte Versorgung der Kulturen. Das Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM entwi-ckelte mit einem internationalen Konsortium ein Multi-Ionen-Monitoring-System, das den Nährstoffeintrag in solchen geschlossenen Kreislaufanlagen automatisiert steuern und damit Wasser, Dünger und Betriebsmittel effizienter nutzbar machen soll.

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  • Wie lassen sich chemische Reaktionen energieeffizienter, sicherer und nachhaltiger gestalten – und zugleich für industrielle Anwendungen nutzbar machen? Forschende des Fraunhofer-Instituts für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM haben gemeinsam mit zwei weiteren Fraunhofer-Instituten, unterstützt von Analytikspezialisten der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und der Freien Universität Berlin, eine Lösung für genau diese Fragestellung entwickelt. Im Verbund entstanden neuartige hybride Katalysatorpartikel, die lichtgetriebene Photokatalyse und effiziente Biokatalyse in einem einzigen Reaktionssystem verbinden.

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  • Fraunhofer-Forschende haben ein neues, nachhaltiges Herstellungsverfahren für fluorierte pharmazeutische Bausteine entwickelt, das Industrieunternehmen eine ressourcenschonende und skalierbare Alternative zu bestehenden Syntheseprozessen bietet. Das Verfahren kombiniert Biokatalyse mit moderner Mikroreaktortechnologie und erreicht dabei sehr hohe Ausbeuten und eine außergewöhnliche Produktreinheit.

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  • Staatssekretär Matthias Hauer überreicht einen Förderbescheid für das Projekt InnoWaerm am Fraunhofer ILT. Das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) mit rund 1,5 Millionen Euro geförderte Vorhaben entwickelt hochtemperaturbeständige Leichtbau-Reaktoren aus Titanaluminid, die sich mithilfe additiver Fertigung herstellen lassen. Sie sollen einmal Wasserstoff direkt an Bord von Flugzeugen, Landmaschinen oder Schwerlastfahrzeugen erzeugen.

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  • „Das Projekt ‚Zukunft‘ wird unsere Industrie nicht nur effizienter und nachhaltiger gestalten, sondern etabliert Rheinland-Pfalz noch stärker als Innovationsstandort für zukunftsfähige Technologien“, betonte Wissenschaftsminister Clemens Hoch bei der Übergabe des Förderbescheids in Höhe von 1,5 Millionen Euro an das Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM sowie das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM. Zugleich stärke das Projekt gezielt mittel-ständische Unternehmen in der Region, schaffe damit zukunftssichere Arbeitsplätze und trage entscheidend zur weiteren Etablierung von Industrie 4.0 in den Bereichen Chemie, Biotechnologie und Energie in Rheinland-Pfalz bei.

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  • Fraunhofer IMM auf der Hyvolution / 2026

    Fraunhofer IMM präsentiert innovative Wasserstofftechnologien auf der Hyvolution 2026 in Paris

    Presseinformation / 26. Januar 2026

    Das Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM nimmt als Aussteller an der internationalen Fachmesse Hyvolution 2026 teil. Die dreitägige Leitveranstaltung der Wasserstoffbranche findet vom 27. bis 29. Januar 2026 in der Paris Expo Porte de Versailles statt. Die Kolleginnen und Kollegen vom Fraunhofer IMM begrüßen Fachbesucher am Stand N47 in Halle 1, um ihre neuesten Lösungen zur Wasserstofferzeugung und Power-to-Gas-Prozesse vorzustellen.

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  • Nach zwei Jahren Forschungs- und Entwicklungsarbeit wurde das deutsch-chilenische Projekt Power-to-MEDME-FuE erfolgreich abgeschlossen. Das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE und Projektpartner haben zentrale technologische, wirtschaftliche und systemische Grundlagen für die nachhaltige Produktion von grünem Wasserstoff sowie der Derivate Methanol und Dimethylether (DME) in Chile erarbeitet. Die Ergebnisse zeigen, dass Chile im internationalen Vergleich hervorragende Voraussetzungen für eine kosteneffiziente, klimaneutrale Erzeugung mit hohem Potenzial für die lokale Nutzung und den Export bietet.

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  • Wie Künstliche Intelligenz (KI) und Biotechnologie gemeinsam Innovationen für Medizin, Forschung und eine nachhaltige Produktion vorantreiben können, stand im Mittelpunkt der Veranstaltung „KI und Simulation in der Biotechnologie“ am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern. Organisiert wurde die Veranstaltung mit Workshops, Diskussionsrunden und zahlreichen Gästen aus Wissenschaft und Industrie von den Fraunhofer-Instituten für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) und Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM.

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  • Newsletter / 2025

    FlowDLS: Echtzeitpräzision in der Nanopartikel Analytik

    Newsletter / 23. September 2025

    Mit flowDLS hat das Fraunhofer IMM ein System entwickelt, das auf dynamischer Lichtstreuung (DLS) basiert und Partikelgrößen in Echtzeit misst. Was macht flowDLS besonders? Lesen Sie mehr dazu in unserem Newsletter "Echtzeitpräzision in der Nanopartikel Analytik".

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  • Menschen, die wegen einer chronischen Nierenerkrankung oder Herzinsuffizienz überwacht werden, haben häufig einen erhöhten Kaliumspiegel im Blut. Grund hierfür ist eine eingeschränkte Kaliumausscheidung über die Nieren, die durch Nierenschäden oder Medikamente verursacht wird. Solche Medikamente beeinträchtigen jedoch die Kaliumausscheidung über den Urin. Dieses Ungleichgewicht der Elektrolyte kann lebensbedrohlich sein und muss daher engmaschig überwacht werden. In Zusammenarbeit mit dem französischen Start-up Ki´tech wollen Forschende am Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM die Patientenüberwachung durch eine minimalinvasive Lösung revolutionieren, die Biomarker wie Kalium in der subkutanen Gewebsflüssigkeit misst.

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  • Zuhause fühlen wir uns in der Regel sicher. Hier haben wir unsere Umgebung nach unseren Wünschen gestaltet und umgeben uns mit Produkten, die wir nach bestem Wissen und Gewissen ausgewählt haben. Aber können wir uns wirklich sicher sein, dass von diesen Produkten keine Gefahr für unsere Gesundheit ausgeht? Im EU-Projekt MetrIAQ arbeitete das Fraunhofer IMM mit mehreren nationalen und internationalen Projektpartnern an der Entwicklung von neuen Mikrokapseln als Referenzmaterialien für die Qualitätssicherung von Emissionstests zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten.

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  • Forschung Kompakt / 2025

    Hoffnungsträger Ammoniak

    Presseinformation / 01. Juli 2025

    Ammoniak kennt man bisher hauptsächlich aus der Düngemittel-Produktion. Künftig könnte das Gas als effizienter Wasserstoffträger und klimafreundlicher Ersatz für fossile Brennstoffe auch eine Schlüsselrolle in der Energiewende einnehmen, denn es lässt sich CO2-frei aus Stickstoff und Wasserstoff herstellen und bietet viele Vorteile für Transport und Lagerung. An einer platzsparenden, effizienten und vor allem dezentralen Ammoniak-Cracking-Technologie arbeitet das Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM gleich in mehreren Forschungsprojekten.

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  • Das Projekt „TrapJet“, das auf die Entwicklung innovativer Komponenten zur gezielten Dispensierung von Einzelzellen abzielt, wird mit einer Landesförderung in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro unterstützt. Wissenschaftsminister Clemens Hoch überreichte den entsprechenden Förderbescheid am Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM in Mainz. „Mit TrapJet fördern wir hochinnovative Technologien mit konkretem medizinischen Nutzen. Die Einzelzelltechnologie bietet enorme Chancen für die personalisierte Medizin und für neue biotechnologische Anwendungen, die zukünftig viele Therapien revolutionieren könnten. Mit dieser Förderung stärken wir den Forschungsstandort Rheinland-Pfalz weiter“, sagt Minister Clemens Hoch bei der Übergabe.

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  • Das Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM in Mainz und das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern erhalten eine Zuwendung zur Durchführung ihres Kooperationsprojekts „Smart-Form – Smarte, KI-gestützte Formulierungsentwicklung für effektive Nanotherapeutika“. Ziel des Projekts ist es, mit Hilfe künstlicher Intelligenz eine Plattform für die Optimierung und Vorhersagbarkeit von Formulierungsprozessen für Nanotherapeutika zu schaffen. Dies soll zu einem tieferen Verständnis der komplexen Prozesse bei der Herstellung von Nanotherapeutika führen, eine bessere Vorhersage und Übertragbarkeit auf neue Nanotherapeutika ermöglichen und da-mit die Formulierungsentwicklung effizienter und nachhaltiger gestalten. Katharina Heil, Ministerialdirektorin im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, übergab den Förderbescheid an Prof. Dr. Michael Maskos, Institutsleiter des IMM und an Prof. Dr. Karlheinz Küfer, Bereichsleiter Optimierung des ITWM.

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  • Das Jahr 2025 beginnt vielversprechend – das neue Fraunhofer-Leistungszentrum Einzelzelltechnologien LZ-EZT nimmt zum 1. Januar seine Arbeit auf. Es soll eine zentrale Anlaufstelle im bio-med-tech-Gravi-tationszentrum Rhein-Main/Rhein-Neckar werden, die durch komplementäre Expertisen der Partner innovative, bedarfsorientierte Lösungen im Bereich Einzelzelltechnologien schafft.

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  • Fraunhofer IMM, part of the globally renowned Fraunhofer-Gesellschaft, today announced the signing of a Memorandum of Understanding (MoU) with CATUG, Basel, Switzerland. This strategic collaboration will drive joint research and development initiatives, particularly in the fields of nucleic acids and nanoparticle technology. CATUG is a pioneering contract service provider in RNA therapeutics and LNP formulations. The collaboration between Fraunhofer IMM and CATUG will leverage their combined expertise in sustainable technologies, scalable nanoformulation systems, and advanced nanoanalytics. Together, the partnership aims to accelerate innovation in therapeutic solutions, particularly in RNA and lipid nanoparticle (LNP) formulations.

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  • Auszeichnung / 2024

    IMRET-Poster-Award für Dr. Johannes Rocker

    Webnews / 04. November 2024

    Dr. Johannes Rocker wurde auf der IMRET 2024 in Graz, Österreich, mit einem Poster Award ausgezeichnet. Sein Poster mit dem Titel „Electron-mediated Biocatalyzed Synthesis of Chiral Fine Chemicals in Microstructured Flow Reactors“ präsentiert innovative Ansätze zur Elektrifizierung organischer Synthesen durch die Kombination von Biokatalyse und Elektrochemie.

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  • Forschung Kompakt / 2024

    Gezielt gedruckt

    Presseinformation / 04. November 2024

    Vielversprechende Perspektiven für die personalisierte Medizin: Fachleute des Fraunhofer-Instituts für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM nutzen ihr Know-how in Mikrofluidik und Einzelzelltechnologien, um Organstrukturen zu drucken. Sie präsentieren ihre Entwicklungen vom 11. bis 14. November auf der Messe Medica 2024 am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 3, Stand E74.

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Publikationen

Gewinnen Sie einen tieferen Einblick in unsere Forschungs- und Entwicklungsergebnisse

Hier finden Sie eine Übersicht zu den Publikationen der IMM-Mitarbeiter, einschließlich der wissenschaftlichen Abschlussarbeiten, die am IMM erstellt wurden.

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