Presse / Publikationen

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  • Fraunhofer IMM auf der Hyvolution / 2026

    Fraunhofer IMM präsentiert innovative Wasserstofftechnologien auf der Hyvolution 2026 in Paris

    Presseinformation / 26. Januar 2026

    Das Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM nimmt als Aussteller an der internationalen Fachmesse Hyvolution 2026 teil. Die dreitägige Leitveranstaltung der Wasserstoffbranche findet vom 27. bis 29. Januar 2026 in der Paris Expo Porte de Versailles statt. Die Kolleginnen und Kollegen vom Fraunhofer IMM begrüßen Fachbesucher am Stand N47 in Halle 1, um ihre neuesten Lösungen zur Wasserstofferzeugung und Power-to-Gas-Prozesse vorzustellen.

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  • Nach zwei Jahren Forschungs- und Entwicklungsarbeit wurde das deutsch-chilenische Projekt Power-to-MEDME-FuE erfolgreich abge-schlossen. Das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energie-systemtechnik IEE und Projektpartner haben zentrale technologische, wirtschaftliche und systemische Grundlagen für die nachhaltige Pro-duktion von grünem Wasserstoff sowie der Derivate Methanol und Di-methylether (DME) in Chile erarbeitet. Die Ergebnisse zeigen, dass Chile im internationalen Vergleich hervorragende Voraussetzungen für eine kosteneffiziente, klimaneutrale Erzeugung mit hohem Potenzial für die lokale Nutzung und den Export bietet.

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  • Wie Künstliche Intelligenz (KI) und Biotechnologie gemeinsam Innovationen für Medizin, Forschung und eine nachhaltige Produktion vorantreiben können, stand im Mittelpunkt der Veranstaltung „KI und Simulation in der Biotechnologie“ am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern. Organisiert wurde die Veranstaltung mit Workshops, Diskussionsrunden und zahlreichen Gästen aus Wissenschaft und Industrie von den Fraunhofer-Instituten für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) und Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM.

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  • Newsletter / 2025

    FlowDLS: Echtzeitpräzision in der Nanopartikel Analytik

    Newsletter / 23. September 2025

    Mit flowDLS hat das Fraunhofer IMM ein System entwickelt, das auf dynamischer Lichtstreuung (DLS) basiert und Partikelgrößen in Echtzeit misst. Was macht flowDLS besonders? Lesen Sie mehr dazu in unserem Newsletter "Echtzeitpräzision in der Nanopartikel Analytik".

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  • Menschen, die wegen einer chronischen Nierenerkrankung oder Herzinsuffizienz überwacht werden, haben häufig einen erhöhten Kaliumspiegel im Blut. Grund hierfür ist eine eingeschränkte Kaliumausscheidung über die Nieren, die durch Nierenschäden oder Medikamente verursacht wird. Solche Medikamente beeinträchtigen jedoch die Kaliumausscheidung über den Urin. Dieses Ungleichgewicht der Elektrolyte kann lebensbedrohlich sein und muss daher engmaschig überwacht werden. In Zusammenarbeit mit dem französischen Start-up Ki´tech wollen Forschende am Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM die Patientenüberwachung durch eine minimalinvasive Lösung revolutionieren, die Biomarker wie Kalium in der subkutanen Gewebsflüssigkeit misst.

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  • Zuhause fühlen wir uns in der Regel sicher. Hier haben wir unsere Umgebung nach unseren Wünschen gestaltet und umgeben uns mit Produkten, die wir nach bestem Wissen und Gewissen ausgewählt haben. Aber können wir uns wirklich sicher sein, dass von diesen Produkten keine Gefahr für unsere Gesundheit ausgeht? Im EU-Projekt MetrIAQ arbeitete das Fraunhofer IMM mit mehreren nationalen und internationalen Projektpartnern an der Entwicklung von neuen Mikrokapseln als Referenzmaterialien für die Qualitätssicherung von Emissionstests zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten.

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  • Forschung Kompakt / 2025

    Hoffnungsträger Ammoniak

    Presseinformation / 01. Juli 2025

    Ammoniak kennt man bisher hauptsächlich aus der Düngemittel-Produktion. Künftig könnte das Gas als effizienter Wasserstoffträger und klimafreundlicher Ersatz für fossile Brennstoffe auch eine Schlüsselrolle in der Energiewende einnehmen, denn es lässt sich CO2-frei aus Stickstoff und Wasserstoff herstellen und bietet viele Vorteile für Transport und Lagerung. An einer platzsparenden, effizienten und vor allem dezentralen Ammoniak-Cracking-Technologie arbeitet das Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM gleich in mehreren Forschungsprojekten.

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