Presse / Publikationen

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  • Das Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM ist gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE an der Entwicklung eines optimierten Testökosystems zum Nachweis des Coronavirus‘ beteiligt. Ziel ist es, vor Ort Testungen (point-of-care, POC) auf PCR Niveau zu ermöglichen und für die Massenanwendung praktikabel zu machen. Landesimpfkoordinator Daniel Stich besuchte das Fraunhofer IMM in Mainz und informierte sich vor Ort über die ersten Projektergebnisse.

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  • Das Ende 2019 aufgetauchte SARS-CoV-2-Virus hat eine COVID-19-Pandemie mit bisher über 3,7 Millionen Todesfällen weltweit, mehr als 1 Million Todesfällen in Europa und knapp 90.000 Todesfällen in Deutschland verursacht. Derzeit verbreiten sich noch Varianten aus unterschiedlichen Ländern rasant aus und beschäftigen weltweit Politik, Wissenschaft und medizinisches Personal. Wir brauchen Technologien, die schnell, genau und tragbar sind, um den Nachweis zu erleichtern, wo immer er benötigt wird, und die keine teure, komplexe Laborausrüstung oder das Fachwissen hochqualifizierter Personen erfordern.

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  • Bund und Länder fördern im Rahmen ihres gemeinsamen Programmes „FH-Personal“ die Rekrutierung und Qualifizierung professoralen Personals an Fachhochschulen beziehungsweise Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW). Rund 2,5 Mio. Euro erhält die Hochschule RheinMain (HSRM), die insbesondere in den Fachbereichen Ingenieurwissenschaften und Design Informatik Medien investiert werden. Insgesamt stellen Bund und Länder in den kommenden acht Jahren über 430 Mio. Euro zur Verfügung, um Fachhochschulen/HAW in der Entwicklung und Umsetzung standortspezifischer Personalgewinnungskonzepte zu unterstützen.

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  • Das Projektvorhaben » BioTherNa - Biomimetische thermoresponsive Nanomaterialien für effektivere Krebstherapien « wurde im Rahmen des Nachwuchswettbewerbes NanoMatFutur ausgewählt. Durch die Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung hat die Biotechnologin und Chemikerin Dr. Regina Bleul die Chance, mit ihrer Nachwuchsgruppe über einen Zeitraum von 5 Jahren neue Wege zu erforschen, um die Krebstherapie voranzubringen. Ziel ist es, den Wirkstofftransport zu Krebszellen sicherer und gezielter zu gestalten und eine steuerbare Wirkstofffreisetzung im Tumorgewebe zu realisieren.

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  • Das BMBF-geförderte Projekt CTCelect erzielt bedeutende Fortschritte für die Untersuchung vereinzelter zirkulierender Tumorzellen (CTCs). In einem integrierten Ansatz unter Einbeziehung von Anwenderbefragungen sowie ethischer und rechtlicher Aspekte entwickelte und erprobte das Konsortium in den letzten vier Jahren ein System zur CTC Isolation, das für den Anwender robust und einfach zu bedienen ist und auf der patientenschonenden Entnahme einer Blutprobe beruht. Mit Hilfe des an Realproben validierten Entwicklungsstands des offenen und damit flexibel einsetzbaren CTCelect Systems werden umfangreiche neue Ergebnisse in der medizinischen Forschung ermöglicht.

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  • IMM-Grignard-Mikroreaktor in "Forschung Kompakt"

    Presseinformation / 04. Januar 2021

    Ein neuartiger Mikroreaktor für Grignard-Reagenzien des Fraunhofer IMM lässt die Grignard-Reaktionen nun schneller und sicherer werden und die erzeugten Produkte reiner. Dazu kommt: Der Reaktor ist skalierbar und flexibel. Darüber berichtet die Fraunhofer-Zentrale in "Forschung Kompakt".

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  • Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf hat in Mainz den Förderbescheid an Prof. Dr. Michael Maskos, Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Mikrotechnik und Mikrosysteme (IMM) übergeben. Die Landesmittel werden zur Durchführung des Vorhabens „MIKRO-DETECT“ zur Verfügung gestellt, in dem die ultraschnelle Erregerdiagnostik zur Bekämpfung pandemischer Gefahren im Mittelpunkt steht.

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  • Über 1,4 Mio. Euro erhält das Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme (IMM) im Rahmen des IWB-EFRE-Programms Rheinland-Pfalz. Ziel der Förderung ist es, innovativ gefertigte Apparate und intelligent geregelte modulare Anlagen für den indust-riellen Produktionsbetrieb zu entwickeln. Staatssekretär Dr. Denis Alt übergab heute den entsprechenden Förderbescheid der Institutsleitung, Prof. Dr. Michael Maskos.

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  • Als Vorreiter auf dem Gebiet der angewandten Forschung bündelt die Fraunhofer-Gesellschaft die Expertise von 23 Fraunhofer-Einrichtungen, um im Innovationscluster »Produktion für Intelligente Medizin« neue Entwicklungs- und Herstellungstechnologien für innovative Zell- und Gentherapeutika sowie Impfstoffe zu entwickeln. Geplant ist in einem ersten Projektabschnitt die Konzeptionierung einer modularen Pilotanlage zur automatisierten Produktion dieser Therapeutika. Industrie 4.0 soll so mit Gesundheit 4.0 vereint werden.

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Publikationen

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