Presse / Publikationen

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  • Arbeiten und dabei Strom tanken

    Presseinformation / 14. März 2022

    Elektromobilität ist ein Schlagwort, das uns im Zusammenhang mit der Energiewende intensiv begleitet, denn sie ist ein wichtiger Baustein, um diese Entwicklung voranzutreiben. Aber wie kann sie erfolgreich umgesetzt werden, welche Hürden sind dabei zu nehmen, wie können wir regional daran teilhaben, wo sind ergänzende hilfreiche Schritte unerlässlich – und wie können diese aussehen? Das sind Kernfragen der Transfertage „Zeitenwende Elektromobilität?“. Die Online-Veranstaltung dieser Reihe widmet sich am Donnerstag, 24. März 2022 dem Großraum Mainz.

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  • Das gemeinsame Projekt „Nutzung von Ammoniak als kohlendioxidfreien Wasserstoffspeicher für die dezentrale Bereitstellung von Wasserstoff - Entwicklung eines innovativen kompakten Reaktorkonzeptes - “ (AMMONPAKTOR) des Fraunhofer Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM in Mainz und des Fraunhofer Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern erhält eine Förderung aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (hier REACT-EU). Die Europäische Union hat im Rahmen dieser Förderlinie zusätzliche Mittel zur Unterstützung der Krisenbewältigung im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie und ihrer sozialen Folgen und der Vorbereitung einer grünen, digitalen und stabilen Erholung der Wirtschaft bereitgestellt.

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  • Die aktuelle COVID-19-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig flächendeckende Testungen der Bevölkerung bei pandemischen Ereignissen mit Hilfe eines sensitiven „Point-of-Care“-Testsystems sind. In diese Richtung zielt das Projekt des Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM in Mainz und des Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE in Kaiserslautern „OPEN-POCT – Aufbau eines administrativen und regulatorischen Ökosystems für eine skalierbare, intelligente und digitalisierte Open-Access-Schnelltestplattform zum Nachweis pandemischer Infektionserreger“. Wissenschaftsminister Clemens Hoch überreichte heute die Förderzusage in Höhe von 1.818.738 Euro durch Mittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE-REACT-EU).

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  • Das Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM in Mainz und das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern erhalten für ihr Projekt „BATCH2KONTI - Mit Smarten Modellen von Batch- zu Konti- Prozessen in der Biotechnologie“ eine Landesförderung in Höhe von 999.808 Euro. Ziel des Projektes ist es im Bereich der Biotechnologie und insbesondere der Pharmabranche Herstellungsprozesse vom bisher üblichen Batch-Betrieb, einem Chargenprozess oder diskontinuierlichen Produktionsbetrieb, auf einen kontinuierlichen Herstellungsprozess umzustellen mit dem Ziel, Einsparungen von Kosten und Ressourcen realisieren zu können.

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  • Mikrolabor auf einem Chip: Wasser gerne, aber bitte sauber

    Presseinformation / 09. November 2021

    Ein mikrofluidischer Chip nimmt eine Wasserprobe auf, versetzt ihn mit den erforderlichen Chemikalien und befördert ihm zum Ort der Detektion. Wozu das Ganze? Auf diese Weise soll das Wasser vollautomatisiert und mit verschiedenen Parametern analysiert werden und das auch möglichst kostengünstig. Im Projekt MICROCHIP ist aus diesem Vorhaben ein weiterentwickelter Chipprototyp für Wasseranalysegeräte entstanden.

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  • Der Erweiterungsbau des Fraunhofer Institutes für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM Mainz ist offiziell eröffnet. „Als Innovationstreiber ist das Fraunhofer IMM bereits heute eine wichtige Adresse in Zukunftsfeldern und Schlüsseltechnologien und leistet einen substantiellen Beitrag dazu, dass die Forschungsleistungen in Mainz und in Rheinland-Pfalz national und international noch sichtbarer werden. „Es ist unverzichtbare Partner, wenn es darum geht, rheinland-pfälzische Wissenschaft und Unternehmen führend bei den Technologien der Zukunft zu machen – auch in Bezug auf das zentrale Thema Biotechnologie“, sagte Wissenschaftsminister Clemens Hoch bei seiner Rede anlässlich der Eröffnungsfeier. Die Fraunhofer-Gesellschaft, Bund und Land hätten sich daher entschieden, dem Fraunhofer IMM durch einen Erweiterungsbau die Möglichkeit zu geben, sich noch zukunftsfähiger aufzustellen, am Markt auszurichten, dem Fraunhofer IMM langfristig Wachstumsmöglichkeiten zu eröffnen und somit Institut und Standort nachhaltig zu stärken.

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  • Innenraumluft: effektiv von Viren befreien

    Presseinformation / 06. Oktober 2021

    Wie lässt sich die Luft in Innenräumen effektiv von Viren befreien? Diese Frage wird nun im Herbst wieder wichtiger, vor allem für Schulen ist eine sinnvolle Luftreinigung essenziell. Im Projekt AVATOR untersuchen und optimieren Fraunhofer-Forschende verschiedene Filter- und Luftreinigungstechnologien.

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  • Das Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM ist gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE an der Entwicklung eines optimierten Testökosystems zum Nachweis des Coronavirus‘ beteiligt. Ziel ist es, vor Ort Testungen (point-of-care, POC) auf PCR Niveau zu ermöglichen und für die Massenanwendung praktikabel zu machen. Landesimpfkoordinator Daniel Stich besuchte das Fraunhofer IMM in Mainz und informierte sich vor Ort über die ersten Projektergebnisse.

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  • Aerosolen auf der Spur

    Presseinformation / 26. Juli 2021

    Wie verbreiten sich infektiöse Aerosole in Supermärkten, Flugzeugen und ande- ren Innenräumen, in denen viele Menschen aufeinandertreffen? Dies untersu- chen Forscherinnen und Forscher aus 15 Fraunhofer-Instituten sowie -Einrich- tungen im Projekt »AVATOR«.

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  • Das Ende 2019 aufgetauchte SARS-CoV-2-Virus hat eine COVID-19-Pandemie mit bisher über 3,7 Millionen Todesfällen weltweit, mehr als 1 Million Todesfällen in Europa und knapp 90.000 Todesfällen in Deutschland verursacht. Derzeit verbreiten sich noch Varianten aus unterschiedlichen Ländern rasant aus und beschäftigen weltweit Politik, Wissenschaft und medizinisches Personal. Wir brauchen Technologien, die schnell, genau und tragbar sind, um den Nachweis zu erleichtern, wo immer er benötigt wird, und die keine teure, komplexe Laborausrüstung oder das Fachwissen hochqualifizierter Personen erfordern.

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Publikationen

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